AM ENDE LEIDER DOCH NUR GUMMIBÄRCHEN
Nach Platz 4 in der Zwischenrunde ging es für uns in die Bayerische Pokalmeisterschaft in Fürth. Gegen starke Gegner aus Nürnberg, München und Würzburg mussten wir uns in allen drei Spielen geschlagen geben. Trotz der Ergebnisse konnten wir wichtige Erfahrungen sammeln und auf eine starke Qualifikation zurückblicken. Besonders wertvoll war der großartige Support von Eltern, Fans und der gesamten Kleeblatt-Familie.
Drei Niederlagen und damit der vierte Platz in der Zwischenrunde bedeuteten die Teilnahme an der Bayerischen Pokalmeisterschaft.
Nachdem mit der HG Nürnberg, dem HTC Würzburg und uns drei nordbayerische Teams zur Pokalmeisterschaft antreten sollten, wurde das Turnier, das ursprünglich in München stattfinden sollte, nach Fürth verlegt. Der einzige südbayerische Teilnehmer kam vom ASV München.
Erstes Spiel und damit die erste Gelegenheit, uns was zu holen! Leider zogen wir gegen die HGN auch im dritten Aufeinandertreffen dieser Saison den Kürzeren. Wir hatten uns viel vorgenommen, konnten aber nicht alles umsetzen. So schlug am Ende ein 0:4 zu Buche. In der zweiten Partie trafen wir auf den ASV München. Das Spiel wogte hin und her. Es gelang uns, einen Rückstand auszugleichen und doch reichte es am Ende nicht zu etwas Zählbarem und wir unterlagen 1:2. Im letzten Spiel gegen den HTC Würzburg fehlten uns vielleicht ein paar Körner, und wir kommen eben einfach auch mit dem Spiel der Würzburger nicht zurecht. 0:3 stand es, als die Schlusssirene ertönte.
Wir wollten einen der drei Pokale holen und haben am Ende doch nur die Gummibärchen bekommen. Von den sechs Spielen aus den letzten beiden Turnieren haben wir alle verloren. Und auch wenn wir unsere Leistungen aus der Zwischenrunde nicht zu 100% bestätigen konnten, nehmen wir so viel mit. Die Erfahrungen und Erinnerungen kann uns niemand nehmen. Genau wie den Erfolg der Qualifikation zur Zwischenrunde. Wir sind unglaublich dankbar für das tolle Feedback, das wir von unseren Eltern, der Kleeblatt-Familie und den anderen Vereinen bekommen haben. Es bestätigt uns darin, immer weiter furchtlos unser "Muthockey" zu spielen. Immer nach vorne und immer mit voller Überzeugung.
Ein großer Dank geht an die Eltern, Freunde und Fans, die uns unabhängig von Spielstand und Spielverlauf angefeuert haben. Ihr wart überragend!
