Stimmen nach #SGFBOC
Die SPVGG GREUTHER FÜRTH unterliegt dem VfL Bochum 1:2 und scheidet aus dem DFB-Pokal aus. Die Stimmen zum Spiel.
Heiko Vogel: "Erstmal Gratulation Uwe zum Erreichen der zweiten Pokalrunde. Darum ging es heute, das haben wir leider nicht geschafft. Es ist schwierig zu erklären, warum wir dieses Spiel verloren haben. Meine Mannschaft hat ein tolles Spiel gegen eine robuste, kompakte und gut verteidigende Mannschaft gemacht. Wenn ich die Daten sehe, dann glaube ich fest daran, dass die Erfolge, die wir uns erwarten, auch kommen werden. Großes Kompliment an die Bochumer, die leidenschaftlich verteidigt haben, und gute Besserung an den verletzten Spieler. Heute gilt es die Jungs noch ein bisschen trauern zu lassen, dann geht’s wieder in die Vorbereitung und darum, immer weiter zu machen."
Uwe Rösler: "Es war emotional ein sehr schwieriges Spiel. Was auf dem Platz passiert ist, mit den permanenten Umstellungen, mit Spielern, die noch nie auf dieser Position gespielt haben. Wo wir hinten raus mit einem Mann weniger, teilweise mit zwei Mann, gespielt haben, da der Schiedsrichter ständig einen unserer Spieler rausgeschickt hat. Ich bin erleichtert und froh. Wir haben alles gegeben, wir stehen mit dem Rücken am Ring wie ein Boxer, wir haben es gehalten und das Ding über die Zeit gebracht. Wenn du das Spiel so spielst in dieser Art und Weise, wirst du das öfter verlieren als gewinnen."
Das darf nicht für einen Sieg bei uns reichen.
Felix Klaus: "Es tut weh. Bochum hat sich hinten reingestellt und zweimal aufs Tor geschossen. Einerseits kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen, andererseits darf das Spiel von Bochum heute nicht für einen Sieg bei uns reichen. Ich denke, wir hatten das Spiel im Griff und schon auch Möglichkeiten, aber es sollte nicht sein heute. Wir haben ein anderes Gesicht als letztes Jahr, lassen den Ball gut laufen und kommen zu Torchancen. Das sehen die Fans auch. Aber wir brauchen natürlich trotzdem Punkte und Erfolge, so ist Fußball."
Müssen uns das Glück erarbeiten.
Paul Will: "Ich finde, es ist in den letzten Wochen ein bisschen auffällig, wie wir die Gegentore bekommen. Beim 2:0 ist es ein abgefälschter Ball, der dann perfekt in den Winkel fliegt. Wir haben klare Torchancen, ich finde auch, dass wir mindestens einen Elfmeter kriegen müssen. Bochum hat es defensiv sehr gut gemacht. Das ist auch letztes Jahr schon ihre Stärke gewesen. Was den Aufwand betrifft, kann man uns keinen Vorwurf machen. Aber uns fehlt ein bisschen das Glück oder die letzte Kaltschnäuzigkeit. Das Glück müssen wir uns erarbeiten. Das haben wir in der Rückrunde der vergangenen Saison auch gemacht, das gilt es jetzt wieder zu tun."
Darauf habe ich jahrelang hingearbeitet.
Maxim Dal: "Mein Debüt freut mich natürlich, darauf habe ich jahrelang hingearbeitet. Dann gleich ein Tor im DFB-Pokal zu machen, ist natürlich schön. Leider hat es nicht mit dem Sieg und dem Weiterkommen geklappt. Wir waren in der Schlussphase komplett am Drücker und haben alles versucht, da war auch das Stadion voll da. Am Ende hat es leider nicht geklappt."
