"Wieder abrufen"

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Heimspiel vor der Brust

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Eintracht Braunschweig ist der nächste Gegner der SPVGG GREUTHER FÜRTH. Nach dem starken Auftritt bei Hertha BSC erwartet Cheftrainer Heiko Vogel gegen die Niedersachsen eine intensive Aufgabe.

Die Leistung in Berlin habe Mut gemacht, auch wenn sich das Kleeblatt dafür nicht mit einem Sieg belohnen konnte. „Wir haben bei der Hertha ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht. Die Möglichkeiten, Tore zu erzielen, waren da“, sagt Vogel. Entscheidend sei nun, diese Chancen künftig konsequenter zu nutzen: „Um ein Spiel gewinnen zu können, müssen wir Tore erzielen.“

Können, Gier und Zielstrebigkeit müssen zusammenkommen.

Für den Fürther Cheftrainer besteht Effizienz nicht allein aus Abschlussqualität. „Effizienz ist eine Summe, vielleicht sogar ein Produkt aus Können, Gier, Galligkeit und Zielstrebigkeit“, erklärt Vogel. Diese Dinge müssten zusammenkommen – etwa bei der Besetzung des Strafraums oder beim Nachgehen auf Abpraller. „Das sind Kleinigkeiten, die sich im Laufe von 90 Minuten aufsummieren.“

Standardsituationen sind immer willkommen.

Auch an Standardsituationen hat das Kleeblatt weiter gearbeitet, nachdem gegen die Hertha mit der letzten Ecke der Anschlusstreffer gelang. „Standardsituationen sind natürlich immer willkommen, um Chancen auf ein Tor zu kreieren“, so Vogel, der auf stetes Üben setzt, um den Erfolg zu wiederholen.

Laufstärke und Intensität gegen Braunschweig gefragt

Mit Eintracht Braunschweig wartet nun ein Gegner, den Vogel als jung, ambitioniert und spielstark einschätzt. „Wenn man sie ins Spiel kommen lässt, wissen sie haargenau, ihre Räume zu nutzen“, warnt der 50-Jährige. Gerade offensiv verfügten die Braunschweiger über Waffen, „die jedem Gegner in dieser Liga wehtun können“.

Das war ein Niveau - Das nehme ich so.

Entsprechend fordert Vogel von seiner Mannschaft erneut eine hohe Intensität. Die 188 Sprints gegen Hertha seien dabei ein Maßstab gewesen: „Das war ein Niveau, bei dem ich sage: Das nehme ich so. Das müssen wir wieder abrufen, um erfolgreich sein zu können.“ Dabei fehlt verletzungsbedingt Maxim Dal, Benny Zank sammelte nach seiner langen Pause unter der Woche erstmals Minuten in der U23.

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